1. Gender ist in Prozesse und Strukturen eingeschrieben.

Gender ist nicht nur, wie wir miteinander umgehen und wie wir uns gegenseitig als Männer und Frauen ansprechen, sondern in jedem Prozess verstecken sich implizite Vorstellungen von Geschlecht, zB: wie ist ein Recruitingprozess aufsetzt; wer wird von wem – und in welcher Art und Weise – für eine Position vorgeschlagen, wer wird ermutigt und kontaktiert, wie werden Interviews oder Bewerbungsgespräche geführt und von wem.

2. Bei Gender geht es um gleiche Teilhabechancen.

Es geht um Fairness, Wertschätzung und Teilhabe. Nicht darum jemanden zu privilegieren, sondern allen Personen die gleichen Möglichkeiten zu bieten an Entscheidungen teilhaben zu können und Verantwortung zu übernehmen.

3. Gender lässt sich nur strategisch implementieren.

Stereotype organisationale Werte wie etwa Effizienz und Objektivität führen zu stereotypen Vorstellungen und Rollenerwartungen wie Menschen in Organisationen sein sollen, um diese zum Erfolg zu führen. Um diese Bilder aufzubrechen, kann Gender-Sensibilität nur strategisch gesteuert und top-down eingeführt werden. Deswegen arbeite ich nur mit Geschäftsführer*innen bzw. deren klarem Involvement in einen Veränderungsprozess.

Referenzen

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